Generationen spielen miteinander
In einer Kinderkonferenz während der Ferienbetreuung hatten sich die Kinder über die Bedeutung des Wortes "Generation" ausgetauscht und dazu eigene Ideen entwickelt. Das Ergebnis war der Wunsch nach einem Spielenachmittag, der Kinder und Erwachsene zusammenbringt. "Die Vorfreude war riesig", heißt es in einer Pressemitteilung des Caritasverbandes Vordere Ortenau: "Für die Kinder war es etwas Besonderes, eine erwachsene Person einzuladen und gemeinsam Zeit zu verbringen."
Die Kinder bereiteten mit dem Team der Caritas-Schulkindbetreuung ein kleines Buffet vor. Dafür wurde in der Schule Käsegebäck in Fuß- und Schuh-Form gebacken. Jeweils zwei Schuhe in verschiedenen Größen, Farben und Formen auf einem Karton sind auf den Plakaten zur Caritas-Jahreskampagne zu sehen. Begegnung auf Augenhöhe und gemeinsam etwas bewirken, das ist die Botschaft dahinter.
Die Söllikids kamen genau dazu mit ihren Großeltern, Eltern, Tanten, Onkel oder einer anderen vertrauten Person zum Spielen zusammen. Jedes Kind entschied selbst, wen sie an seiner Seite haben wollte. Gemeinsam zu spielen, kann Barrieren zwischen den Generationen überwinden und sie miteinander verbinden. Und das Alter wird unwichtig, wenn man miteinander spielt. Das stellten Kinder und Erwachsene dabei fest.