Nicht nur an Fasnacht braucht die Narrenzunft Höllwaldteufel Lautenbach kleine Spättle aus Stoff in großen Mengen. Immer wenn ein neues Teufelshäs entsteht, müssen hunderte rote und grüne Spättle vorrätig sein. Besucherinnen der Tagesstätte für Menschen mit psychischer Erkrankung in Achern helfen der Zunft.
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Ohne Verwaltung funktioniert es nicht. Deshalb ist die Verwaltungsleitung ein wichtiger Posten beim Caritasverband Vordere Ortenau. Neu in der Position ist Jens Quast aus Durbach-Ebersweier. Er hat die Nachfolge von Erika Müller angetreten.
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Marmelade und Müsli in großen Mengen wurden dieser Tage beim Tafelladen des Caritasverbandes Vordere Ortenau in Achern angeliefert. Außerdem traf eine ganze Welle an Waschmittel, Dosengemüse und Fertiggerichten ein. Dahinter steckte der Kiwanis-Club Achern-Ortenau, der Waren im Wert von 3.000 Euro für die Kunden des Tafelladens spendete.
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Der Sozialstaat muss erhalten bleiben. Das fordert die Caritas mit ihrer Jahreskampagne „Caritas öffnet Türen“. Der Caritasverband Vordere Ortenau ist mit einer Vielzahl an Diensten Teil der sozialen Infrastruktur. Sie darf nicht zurückgefahren werden, fordert Vorstand Kai Möschle.
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Gemeinsam mehr bewirken, das wollen Caritasverband Vordere Ortenau und Reha Offenburg, die Gesellschaft zur Förderung psychisch Kranker. Beide begleiten und fördern Menschen mit psychischen Erkrankungen. Beide haben sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Deshalb sammelt jetzt auch die Reha Offenburg ausgediente Handys.
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"Es war wunderschön", sagte eine Klientin des Caritasverbandes Vordere Ortenau, als die Weihnachtsfeier im Hof der Illenau Werkstätten in Achern zu Enge ging. Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen aus Achern und Umgebung, aus Oberkirch, dem Renchtal und dem Raum Offenburg waren dazu erstmals zusammengekommen.
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Ab Januar wird einiges anders im vom Land finanzierten Integrationsmanagement. Der Caritasverband Vordere Ortenau, der in vier Ortschaften im vorderen Kinzigtal drei Integrationsmanager eingesetzt hat, muss sein Engagement zurückfahren. Das macht vielen Flüchtlingen Stress.
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Früher war Marliese Lehmann aus Lauf viel mit dem Fahrrad unterwegs. Jetzt lebt sie im Pflegeheim Erlenbad in Obersasbach und weiß: „Das kann ich nicht mehr.“ Umso mehr freute sie sich, als sie kürzlich als Erste mit Heimleiter Peter Doll eine Runde mit einer neu angeschafften Fahrrad-Rikscha drehen durfte: „Das war wunderbar“, sagte sie.
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